Kundgebung und Gedenken

30. März 2013 - 11 Uhr

Hauptbahnhof, Lübeck

2012

Politiker, Bischöfe, Theologen und kirchlich Engagierte rufen zur Beteiligung an Blockaden gegen Neonaziaufmärsche in Dresden auf

Unter dem Motto „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch, nirgendwo“ ruft ein breites Bündnis von mehr als 50 PolitikerInnen, BischöfInnen, PfarrerInnen, TheologInnen, EKD-Synodalen und kirchlich Engagierten zu einer Teilnahme an den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch im Februar 2012 in Dresden auf. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus (BAGKR) ruft dezidiert zu einem christlichen Blockadepunkt im Kontext der Proteste gegen den in Dresden geplanten Nazi-Aufmarsch auf. Wir dokumentieren hier die Presseerklärung der BAGKR zu diesem nachahmenswerten Schritt:

Weiterlesen...

 

Kein Nazi-Aufmarsch in Lübeck

Am 31. März 2012 soll es wieder so weit sein: Ein ganzer Stadtteil wird hermetisch abgeriegelt und Neonazis marschieren durch Lübecks Straßen. Immerhin haben die Kundgebungen, Aktionen und Blockaden der vergangenen Jahre dafür gesorgt, dass den Nazis der Weg in die Innenstadt versperrt wurde. Doch damit können wir uns nicht zufrieden geben.
Wir werden ihnen zeigen, dass sie auch in St. Lorenz Nord nicht willkommen sind. Dafür rufen wir alle Lübeckerinnen und Lübecker und alle NazigegnerInnen zu einer gemeinsamen Demonstration auf. Diese Demonstration wird in diesem Jahr nicht am Bahnhof halt machen, sondern wir werden mit einer großen Kundgebung am Ziegelteller unseren Protest in Sicht- und Hörweite der Nazis tragen und damit einen Marsch ins Musikerviertel unmöglich machen.

Weiterlesen...

 

Diskussion um Verbot des Nazi-Aufmarsches

Drei Monate vor dem angekündigten Aufmarsch der Nazis in Lübeck sieht sich Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe mit der Forderung konfrontiert, er solle den Aufmarsch verbieten.

Weiterlesen...

 

Seite 4 von 4