2008
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:17 Uhr
Aus unserem Postkasten
"Aber es muss doch gesetzestreue Beamte geben, die in so einem Fall den Mut haben andere Polizisten davon abzuhalten Menschen zu verletzen."
Uns erreichte folgendes Schreiben, das wir hier im Original wiedergeben:
"Sehr geehrte Damen und Herren vom Kundgebungsbündnis,
mein Name ist XXX (bitte: sollten Sie meinen Bericht veröffentlichen möchte ich, daß mein Name nicht genannt wird aus beruflichen Gründen).
Ich habe am 29. an Ihrer Demonstration am Holstentor teilgenommen weil meine Familie selber unter dem englischen Angriff 1942 gelitten hat (Haus verloren) und ich nicht will, daß die Rechten diesen schrecklichen Tag für ihre Zwecke missbrauchen können.
Ich bin nicht „rechts" und nicht „links" sondern einfach Demokrat und Bürger eines Landes vom dem ich bisher annahm, daß es hier nach Recht und Gesetz geht und daß wir in einer Demokratie leben.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:16 Uhr
Dokumentation der Polizeiübergriffe - ZeugInnen gesucht
An mehreren Orten kam es am 29.3. zu teilweise schweren Gewalttaten durch PolizeibeamtInnen. Besonders die schwarz-uniformierte Einheit der Berliner Polizei ist an mehreren Orten durch Brutalität und absolut eskalatives Verhalten aufgefallen.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:15 Uhr
Humanistische Union
Demonstrationsbeobachtung durch die Humanistische Union in Lübeck
Am Samstag den 29. 3 verfolgte die Humanistische Union mit 12 BeobachterInnen den „Trauermarsch" der NPD und die Kundgebung und Demonstrationen des Bündnisses „Wir können sie stoppen". Tatsächlich fanden durch massives Polizeiaufgebot getrennte Demonstrationen statt.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:15 Uhr
Offener Brief
An den Direktor der Polizeidirektion Schleswig-Holstein-Süd, Heiko Hüttmann, und die leitenden Beamten des polizeilichen Planungsstabes.
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 29.März wollen Neonazis im dritten Jahr in Folge den Jahrestag der Bombardierung Lübecks 1942 für ihre Propaganda benutzen. Dagegen werden an diesem Tag erneut Tausende Lübecker protestieren.
Im Vorfeld dessen haben die Vorkommnisse am Rande der so genannten „Mahnwache" der Nazis am 8. März bei uns Sorge und Empörung ausgelöst:
Viele der am 8. März eingesetzten Polizeibeamten und -beamtinnen sind von Anfang an aggressiv aufgetreten. Diese Haltung äußerte sich gegenüber schwarz angezogenen jungen Leuten aus der alternativen Szene genauso wie z.B. gegenüber anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden und Zuschauern.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:13 Uhr
Presseerklärung
Das Bündnis „Wir können Sie stoppen" zieht eine gemischte Bilanz der Proteste und Aktionen gegen den Lübecker Naziaufmarsch am 29.3.2008.
Etwa 2500 Menschen haben an der zentralen Kundgebung gegen den „Trauermarsch" von etwa 300 Neonazis am Holstentorplatz teilgenommen und gemeinsam deutlich gemacht, dass in Lübeck kein Platz für faschistische Aufmärsche und Propaganda sein darf.
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Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:17 Uhr
Aus unserem Postkasten
"Aber es muss doch gesetzestreue Beamte geben, die in so einem Fall den Mut haben andere Polizisten davon abzuhalten Menschen zu verletzen."
Uns erreichte folgendes Schreiben, das wir hier im Original wiedergeben:
"Sehr geehrte Damen und Herren vom Kundgebungsbündnis,
mein Name ist XXX (bitte: sollten Sie meinen Bericht veröffentlichen möchte ich, daß mein Name nicht genannt wird aus beruflichen Gründen).
Ich habe am 29. an Ihrer Demonstration am Holstentor teilgenommen weil meine Familie selber unter dem englischen Angriff 1942 gelitten hat (Haus verloren) und ich nicht will, daß die Rechten diesen schrecklichen Tag für ihre Zwecke missbrauchen können.
Ich bin nicht „rechts" und nicht „links" sondern einfach Demokrat und Bürger eines Landes vom dem ich bisher annahm, daß es hier nach Recht und Gesetz geht und daß wir in einer Demokratie leben.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:16 Uhr
Dokumentation der Polizeiübergriffe - ZeugInnen gesucht
An mehreren Orten kam es am 29.3. zu teilweise schweren Gewalttaten durch PolizeibeamtInnen. Besonders die schwarz-uniformierte Einheit der Berliner Polizei ist an mehreren Orten durch Brutalität und absolut eskalatives Verhalten aufgefallen.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:15 Uhr
Humanistische Union
Demonstrationsbeobachtung durch die Humanistische Union in Lübeck
Am Samstag den 29. 3 verfolgte die Humanistische Union mit 12 BeobachterInnen den „Trauermarsch" der NPD und die Kundgebung und Demonstrationen des Bündnisses „Wir können sie stoppen". Tatsächlich fanden durch massives Polizeiaufgebot getrennte Demonstrationen statt.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:15 Uhr
Offener Brief
An den Direktor der Polizeidirektion Schleswig-Holstein-Süd, Heiko Hüttmann, und die leitenden Beamten des polizeilichen Planungsstabes.
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 29.März wollen Neonazis im dritten Jahr in Folge den Jahrestag der Bombardierung Lübecks 1942 für ihre Propaganda benutzen. Dagegen werden an diesem Tag erneut Tausende Lübecker protestieren.
Im Vorfeld dessen haben die Vorkommnisse am Rande der so genannten „Mahnwache" der Nazis am 8. März bei uns Sorge und Empörung ausgelöst:
Viele der am 8. März eingesetzten Polizeibeamten und -beamtinnen sind von Anfang an aggressiv aufgetreten. Diese Haltung äußerte sich gegenüber schwarz angezogenen jungen Leuten aus der alternativen Szene genauso wie z.B. gegenüber anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden und Zuschauern.
Sonntag, 22. Februar 2009 um 15:13 Uhr
Presseerklärung
Das Bündnis „Wir können Sie stoppen" zieht eine gemischte Bilanz der Proteste und Aktionen gegen den Lübecker Naziaufmarsch am 29.3.2008.
Etwa 2500 Menschen haben an der zentralen Kundgebung gegen den „Trauermarsch" von etwa 300 Neonazis am Holstentorplatz teilgenommen und gemeinsam deutlich gemacht, dass in Lübeck kein Platz für faschistische Aufmärsche und Propaganda sein darf.
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